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Eigenbau

Dieses Exemplar kam wunderschön ins Gleiten, aber nicht ins Schweben. Der Wasserkontakt war gering. Die Lenkbarkeit war hervorragend, da beide Propeller direkt die Ruder anströmten. Dummerweise erfolgte bei hoher Geschwindigkeit durch eine falsche Schwerpunktlage ein blitzschneller nach hinten gerichteter Überschlag. Dadurch arbeiteten zwar die Motore dann unter Wasser, aber man konnte trotzdem das verunglückte Objekt steuern und damit bergen.

Weil die Umbauten zu umfangreich ausgefallen wären, erfolgten bis zum heutigen Tage keine neuen Fahrversuche.

Bei diesem Modell und dem Ekranoplan sind Rumpf und Tragflächen aus Styropor geschnitten. Alle Teile wurden mit Glasfasermatte (50 g/m²) belegt. Latexfarbe hat zum Abschluss fast alle Poren geschlossen.

Näheres über ein FLAIRBOAT
Ausstattung

1 Empfänger (zwei Kanäle)
1 elektron. Regler (30 A)
1 Servo für die Seitensteuerung
2 Motore der 500er-Klasse
2 Günther-Flugspiele-Propeller
1 achtzelliger Akku (9,6 V/1200 mAh)
2 miteinander verbundene Seitenruder
1 von Hand verstellbares Höhenruder
2 am flachen Unterwasserschiff angeformte Stufen

Modell auf dem neuesten Stand mit anderer Motorposition und dem Original nachempfundenen Tragflächenprofil, aber noch nicht erprobt. Inzwischen doch erprobt und für untauglich befunden. Das Gerät muss erheblich leichter gemacht werden.
Aber dann ...

Nach Beginn des Abhebens gab's kein Halten mehr.

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