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BINGO E von robbe

Mit dem Bingo-E von "robbe", meinem ersten Flugmodell, versuchte ich mich damals erstmals in Sachen Fliegen. Leider mit sehr mäßigem Erfolg (nix Leistung unter der Haube). Getreu dem Motto "Das kann ja keiner mehr mit ansehen", nötigte mich ein Sportsfreund zur kostenlosen Entgegennahme eines Enya 15 (2,5 ccm),...

... und plötzlich tat sich 'was. Die allererste Landung gelang weit draußen auf dem Acker. Irgendwann traf ich sogar die 8 m schmale Piste - Mensch, wat war die Freude groß. Und ab da ging es dann mit dem Geschick aufwärts.

Witzig war auch folgende Erkenntnis: in mehreren hundert Metern Entfernung stürzte das Modell wild torkelnd ab und sorgte damit immer wieder für ausreichende Beschäftigung in Form von Reparaturarbeiten. Es dauerte sehr lange bis ich dahinter kam, woran das lag; der E-Motor war aus dem Car-Bereich und für Flugzwecke nicht ausreichend entstört.


T 45 von Hegi

Dieses etwas seltsame Geflügel war ein leicht beschädigtes Geschenk. Die reparierten Zonen sind klar zu erkennen. Das Modell fiel wegen zu hohen Gewichts in engen Kurven mehrmals vom Himmel (Strömungsabriss). Der Schaden war jedoch stabilitätsbedingt als sehr gering einzustufen.


RAZZLE von Simprop

Das Modell hatte ich nur kurze Zeit. Es war mir irgendwie zu klobig und der Motor lief auch nicht so richtig. Geflogen bin ich mit ihm leider nie so richtig. Motor war ein 15 ccm Super Tigre.


SCHEIBCHEN von mir

Gebaut aus 6 mm Depron. Die Teile sind allerdings gefräst. Der Zusammenbau dauert allenfalls 1 Std.. Motor ist ein Axi 2204/54 mit 7 x 4 Prop, 3S 600 mA. Fliegt wunderbar. Besonders bei Windstille.
Rechts die erste Variante. Effektive Querruderfläche zu weit innen - kaum Ruderwirkung.


SOPRANO von hitec

Dieser Vogel war einmal mein Lieblingsmodell. Nach einem zu tief geratenen Looping zerplatzte das Modell regelrecht am Boden. Die Tragfläche wurde dann erneuert, umfangreiche Reparaturen am Rumpf ausgeführt und das Leitwerk geändert. Der SOPRANO flog noch besser als vorher.

Der SOPRANO lebt nicht mehr (schnüff). Über ein Jahr war ich nicht mehr Mit einem Verbrennermodell geflogen, hatte dann endlich einen Verein gefunden in dem ich mich wieder austoben konnte und versteuerte mich tatsächlich beim Üben eines Rollenloopings. Da war ich wohl nach so langer Zeit ein wenig überfordert.


Corsair F4U von Simprop

Eines meiner zuletzt erstandenen Modelle. Motor 4,2 ccm MVVS. Geht gut ab. Allerdings taugt die Einbauanweisung für den Motor und die Flächenservos nichts. Der Motor sollte aufrecht arbeiten und die Servos auf die Oberseite der Fläche gesetzt werden. Auch die Position des Tanks scheint nicht optimal getroffen zu sein.


Focke Wulf TA 152 H

Habe davon 3 Modelle geordert um am Combatwettbewerb teilzunehmen. Irgendwie scheint das Vorhaben aber aus zeitlichen Gründen nie klappen zu wollen. Das Modell sieht gewöhnungsbedürftig aus - lange, schmale Tragflächen, kleines Leitwerk. Aber so sah das Vorbild eben aus. Motor jetzt 3,5 ccm MVVS, vorher 3,5 ccm Enya. Der hatte aber keine Leistung.


BUFFALO von Multiplex

Ein etwas älteres Modell von "Multiplex". Sehr leichte Bauweise und das Fahrwerk in der Rippenfläche mit dickem Profil machte den Flug des BUFFALO sehr geräuschvoll. Bevor eventuell größere Schäden entstanden, habe ich das Modell verkauft.


FOCKE WULF 190 von Jamara

Im Modell kaum wiederzuerkennen, eignet sich nur zum Schnellfliegen. Als Kombatmodell nicht schlecht. Mit 5 ccm-Motor bei 1 m Spannweite ist das Ding mit Vollgas sturzflugfest. Sehr gut im Entlangfliegen von Waldkanten geeignet. Das Modell lebt nicht mehr. Es stützte wegen Doppelbelegung ab. Und wer war schuld? Ich.


BOEING STEARMAN PT-17

Diesen Doppeldecker besaß ich ca. 8 Jahre und konnte ihn nie zu einem vernünftigen Flug überreden. Am vernünftigsten flog er mit einem 15 ccm-Motor. Dann änderte ich aus Unwissenheit den Einstellwinkel des Höhenleitwerks - positiv auf neutral. Das Flugverhalten wurde immer bescheidener. Weil das Modell ständig stieg, kam viel Blei und ein 20 ccm-Boxer vorne dran. Aber auch das half nix. Ich hab's vermurxt.


RENO L 250 von OK

Ein wunderbares Modell von "EZ", RENO L 250. Allerdings auch wunderbar teuer. Modelle dieser Firma fliegen alle ausgezeichnet. Die Art des Aufbaus und die Materialien sind gewöhnungsbedürftig.

Reparaturen sind etwas schwierig zu bewerkstelligen.


Eigenbau "Banane"

Hier versuchte ich mich im Selbstbau. Zum ersten Mal sollte der Rumpf aus GFK sein. Die einfache Methode der Herstellung einer Positivform verkürzt die Bauzeit ungemein. Dafür muss man auch die Oberflächenstruktur der Gewebematten in Kauf nehmen. Mit Latexfarbe hatte ich gute Erfahrungen gemacht und so wurde auch dieser Rumpf damit gestrichen. Erstaunlicherweise konnte der Sprit ihr nichts anhaben, sodass ich in Zukunft öfter Latexfarbe verwenden werde.
Das Modell lebt heute noch und wird auch oft geflogen.


Eigenbau "Wasweißich"

Eigentlich wurde die Fläche erst für einen Hangsegler mit Knickohren entworfen; also ohne Querruder. Dann war es Zeit für den Rumpfbau. Styro wurde geschnitten, wieder mit GFK-Matte überzogen und mit Latexfarbe bepinselt. Die Fläche sieht zwar gerade aus, was sie auch ist, aber gesteuert wird mit Flächenverdrehung. Die gelben Außenteile lassen sich durch Servobetätigung geringfügig verdrehen und steuern auch zufriedenstellend.

Aaaaaaber, da der Rumpf wieder zu groß und massig gebaut, das Rumpfinnere völlig falsch aufgeteilt wurde, waren die Flugzeiten unbefriedigend. So groß er auch ist, es passen nur 500er Akkus rein.
Wieder ein Modell für die Ecke. Ich glaub, ich lern' das nie.


SUPER LASER von Graupner

Der gute alte SUPER LASER von "Graupner". Mit diesem Modell macht es am meisten Spaß, bei der Landung mit dem Hauptfahrwerk aufzusetzen, Gas zu geben und etliche Meter mit gehobenem Schwanz auf dem Boden weiter zu rollen bis zum erneuten Abheben. Weniger gelungen ist die Wahl der Bügelfolie (Farbe Silbergrau). Bei bewöktem Himmel ist das Modell kaum zu sehen. Solche Fehler sollte man nur einmal machen.


PIBROS

Der PIBROS ist schnell gebaut. Wenn man schon dabei ist, baut man gleich mehrere davon. Das Material ist DEPRON. DEPRON gibt's im Baumarkt in verschiedenen Stärken, den Bauplan im Internet.

Der Abwurf muss etwas geübt werden. Flieger schräg nach rechts gekippt halten, Motor an und kräftig wegschubsen. Interessant fand ich auch, dass obwohl dies ein Delta ist, das Profil eigentlich keinen S-Schlag hat. Durch leichtes Anstellen der Querruder nach oben wird es erreicht. Also, prinzipiell mit leicht angestellten Höhenrudern fliegen, sonst klappt noch nicht mal der Start.


SKYCAT von Multiplex

Für seine geringe Spannweite ist dass Gewicht von 1,5 kg recht üppig ausgefallen. Seit Jahren steht das Modell herum und soll irgendwann mal vernünftig fliegen. Das wird wohl nur mit einem BL und Lipos funktionieren, denn seinerzeit war mit 8 und 10 Zellen nur an ein Fliegen nahe am Strömungsabriss zu denken.


MIDDLE STICK von Graupner

Der bombastische Viertakt-Motor wog 570 g und erforderte eine schwanzseitige Bleizugabe von 200 g. Und so flog der MS auch wie ein Stein. Den Motor hab ich durch einen 7,5er Magnum ersetzt, den raritätischen Viertakter bei ebay verscherbelt. Eine Bleizugabe von 100 g war trotzdem notwendig. Wahrscheinlich ist ein 6,5er, wie auch vom Hersteller vorgesehen, genau die richtige Motorisierung.


Eigenbau "Flitzer"

Auch ein zu schwerer Selbstbau. War nie richtig motorisiert und stürzte in Bodennähe, vermutlich wegen Reichweitenproblemen ab - Plumps. Das Modell lebt zwar noch, aber ohne den richtigen Motor versuch ich's erst gar nicht mehr.


EXTRA 300 S von Jamara

Der Fertigbausatz war erschwinglich, bloß irgendwie sind die typischen Merkmale und Proportionen einer EXTRA nicht bzw. nur grob getroffen worden. Es mussten viele überflüssige Nacharbeiten erledigt werden, welche die Fertigstellung hinauszögerten. Natürlich fliegt die Kiste; aber nicht so gut wie mein SOPRANO.

Das Modell wurde einst von "Staufenbiel" und "Jamara" selbst vertrieben. Mir war damals der Spaß am Zusammenbau vergangen. Der Erstflug endete sehr ernüchternd. Im Werksvideo war Messerflug zu sehen, den aber das Modell leider nicht ohne Korrektursteuerungen vollziehen konnte.

(Bericht und Mängelliste der EXTRA 300 S.)


EXTRA 300 von ...?...

Weil ich immer fauler zum Basteln werde, kaufte ich das Modell einem Vereinskumpel ab. Fliegt gut, ist aber leider mit 1,20 m Spannweite am Himmel kaum auszumachen.
(Komisch, sah bei ihm zu Hause auf dem Tisch viel größer aus.)
Mit 8,5 ccm total übermotorisiert. Wegen mangelnder Bodenfreiheit konnte ich nur einen Dreiblattprop montieren, der aber auch bei jeder Gelegenheit den Boden auflockert.

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