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Meine beiden dicken Mäuse ...

... sind natürlich Ratten. Mit 6 Wochen habe ich sie im Zooladen gekauft und sie waren sehr sehr ängstlich und schreckhaft. Nach 1,5 Jahren hat sich das zum größten Teil gelegt. Hatte es damals geraschelt, wenn ich etwas Futter aus einer Tüte nahm, so waren sie blitzartig in ihrem Häuschen verschwunden. Heute ist das umgekehrt. Sie erkennen das Rascheln als Signal etwas zum Fressen zu bekommen.

Das oben Geschriebene gehört der Vergangenheit an. Im Laufe von 2 Wochen magerte eines der Tierchen so ab, dass ich mit ihm zum Arzt ging. Es konnte sich kaum noch bewegen und fraß nichts Hartes mehr. Tablette, Tropfen und Zwangsfütterung brachten keine Fortschritte. Es ging weiter abwärts mit der Gesundheit.
Parallel dazu fing auch die andere Ratte an zu schwächeln, fraß zwar von alleine, aber nur weiches Gematsche und fiel beim Putzen immer um.
Beide machten einen jämmerlichen Eindruck und ich musste sie einschläfern lassen. Sie ruhen nun im Garten und ich bedauere das kurze Leben der beiden Fellbällchen sehr. Sie wurden nur 16 Monate alt.
Nicht lange danach besorgte ich mir wieder 2 kleine Racker. Es ist kaum zu glauben, aber beide verstarben auch nach ähnlich kurzer Zeit. Offenbar ist die Ursache kurzer Lebenszeit in der Zucht zu finden. Davor hatte ich ca. 20 Ratten, von denen keine einzige unter 2 Jahre alt wurde.

Lange danach amüsierte ich mich dann mit einem Mäuslein. Also so blöd war das auch nicht. Nicht so intelligent wie eine Ratte, aber immerhin. Leider existiert kein Bild. Es war cremefarben und ziemlich klein, auch noch nach 2 Jahren. Es ließ sich sogar wie eine Ratte hinter den Ohren kraulen. Meine beiden Hände zu einer Kugelhöhle geformt, saßen wir beim Fersehen. Sie in der Höhle, mit gelegentlichen Ausflügen über meine Beine, Arme und Schultern, aber immer genau wissend wo die "Höhle" war, auch wenn die Strecke zurück noch so weit weg war. Echt putzig.
Aber auch hier machte ein Tumor dem Leben des Tieres letztendlich ein Ende.

Seltene Kugelratte Was nicht schmeckt, wird aussortiert
Meine "süßen" Heimchen

Also angefangen hatte das mit 3 Heimchen, die ich von einer Reptilienbörse mit nach Hause brachte. Zwei starben gleich darauf und das dritte lebte weiter. Eines Tages erblickte ich Ungeziefer im Glaskasten. Das muss weg, dachte ich. Nur bei näherer Betrachtung hatte dieses "Ungeziefer" lange Fühler an einem Ende des Körpers.
Ich konnte das kaum glauben, aber die Tierchen waren so winzig, dass ich sie als Jungtiere garnicht erkennen konnte. Soso, das 3. Insekt war also ein trächtiges Weibchen gewesen. Die Tierchen wuchsen und wuchsen, vermehrten sich ... vermehrten sich ... vermehrten sich ... bis es mir dann zu dumm wurde. Denn irgendwie hatten es immer ein paar geschafft auszubüchsen, obwohl das Terrarium gut abgedichtet war.
Nach kurzer Überlegung hatte ich mir eine Saugdose gebastelt, mit der ich die Flüchtlinge wieder einfangen konnte. Die versteckten sich mit Vorliebe unter der Scheuerleiste. Dort mal kurz reingepustet und alle kamen zum Vorschein. Kurz am Schlauch der Dose gesaugt und im Nu war der Kurztrip beendet.
Na gut, bei 3 Generationen, die sich vermehrten, hatte ich das nicht mehr im Griff und bevor noch der Kammerjäger vor der Tür hätte stehen können, hab ich alle Heimchen in die Wanne geschmissen und für den nächsten Zooladen abgefüllt. Schade - dass die sich aber auch vermehren mussten ...


Heimchen trinkt
Heimchen fressen Fischfutter Heimchen fressen mit den Jungtieren

Heimchen lächelt für ein Foto Junges Heimchen hat sich verlaufen
Wilde und ungebändigte Waldmäuse

Ach, wie süüüß!
Nee, bestimmt nicht. Weil meine unbefriedigte Nachbarin im Sommer stundenlang die Kellertür offen ließ, schlichen diese vier Racker heimlich in den Keller und zernagten mir meine Motorradklamotten. Mit einer selbst ersonnenen Falle und leckerem Köder (Käseknabberstange) schnappte ich mir eine nach der anderen. Alsdann durften sie im Rattenkäfig überwintern. Als die ersten wärmenden Sonnenstrahlen auftauchten hab ich sie weit weg vor der Stadt ausgesetzt.
Der Käfig stand dicht neben meinem Fernsehsessel und so hoffte ich, dass sich über die Monate ein wenig Zutraulichkeit breit machte. Aber Wildtier bleibt Wildtier. Da war nix mit Handfütterung. Mistviecher, die.;-)



Wegen Käfigsäuberung Kurzaufenthalt in der Wanne

Hier die erwähnte Mausefalle

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